Die 3 besten Gegenden in Budapest

Die 3 besten Gegenden in Budapest

Wann immer ich von Budapest erzähle, gibt es einen kurzen Moment, in dem ich nachdenke. Darüber, ob ich wirklich möchte, dass mehr Menschen dieses komplett unterschätze Stadtjuwel besuchen. Was solls, sie ist eine meiner liebsten und hat es verdient. So wie du es verdient hast, in einem der besten Viertel von Budapest zu wohnen.

Hier sind die 3 besten Gegenden für deinen Besuch in der ungarischen Hauptstadt:

  • Favourhood N° 1 5. Bezirk

    Zentral und international

    5. Bezirk
  • Favourhood N° 2 1. Bezirk

    Majestätisch und verwinkelt

    1. Bezirk
  • Favourhood N° 3 6. und 7. Bezirk

    Spannend und vielseitig

    6. und 7. Bezirk
  • Eher nicht

    Man muss ja nicht
    alles ausprobieren.

    Eher nicht

Die 3 besten Gegenden in Budapest.

  • 1 5. Bezirk
  • 2 1. Bezirk
  • 3 6. und 7. Bezirk
  • Eher nicht

5. Bezirk – zentral & international


Bei Nacht wirkt das Budapester Parlament wie aus einem Batman-Film, der erst noch gedreht werden muss: düster trotz Beleuchtung, imperial und eigentlich zu groß für diese Stadt. Spitz und karstig, mit Millionen Unterschlupfmöglichkeiten für die Vögel und Fledermäuse, die durch Scheinwerfer hell erleuchtet im tiefschwarzen Himmel über dem Gebäude kreisen.

Dabei ist das Parlament nicht der einzige fast unwirklich anmutende Anblick, den du im 5. Bezirk, der „Innenstadt-Leopoldstadt“, haben wirst. Die Gegend liegt direkt an der Donau und lebt von spekatulären Perspektiven auf die gegenüberliegende Seite der Stadt („Buda“). Egal ob Zitadelle, Burgpalast oder Fischerbastei, egal ob bei Tag oder Nacht: Der am anderen Ufer der Donau liegende Stadtteil ist paradoxerweise eine der besten Eigenschaften der Innenstadt.

„Warum dann nicht gleich auf der anderen Seite wohnen?“ fragst du? Auch keine schlechte Idee, besonders wenn du es gerne etwas beschaulicher hast. Aber der lebendige Teil der Stadt, das ist eindeutig die Innenstadt. Wenn du nicht für alles, abgesehen von Sightseeing, eine der zahlreichen Donaubrücken überqueren willst, ist der 5. Bezirk die bessere Wahl für dich.

Du bekommst:

  • überwältigende Ausblicke
  • zentrale Lage
  • internationales Flair
  • beste Infrastruktur
  • andere Touristen
  • Probleme, wenn du zu nahe an die US-Botschaft rankommst

In „Belváros-Lipótváros“ wird es dir nämlich garantiert an nichts fehlen. Wenn überhaupt, dann kann es hier von manchen Dingen zu viel geben. Andere Stadtbesucher und Expats zum Beispiel. Von denen gibt es reichlich im 5. Bezirk, nicht zuletzt weil der Stadtteil der No-Brainer unter den Budapester Vierteln ist: mittendrin, Donau-Promenade, spektakuläre Perspektiven, zahlreiche Sehenswürdigkeiten, beste Infrastruktur und sicher.

Dass der Fünfte etwas teurer und besser besucht ist als andere Bezirke in Budapest, ist meiner Meinung nach ein verkraftbares Problem, denn die Stadt ist generell günstiger als andere Städte in Zentraleuropa und auch noch von den ganz großen Touristenmassen verschont. Einzig rund um die Einkaufstraße „Vaci Utca“ wird es mir regelmäßig zu viel.

Generell gibt es aber genug Orte der Ruhe im 5. Bezirk: Die unmittelbare Umgebung des Parlaments zum Beispiel ist sehr großzügig gestaltet und durch Parks und Regierungsgebäude auch ruhiger als viele Touristenzonen. Im nördlichen Teil des Bezirks befindet sich auch der Zugang zur Donau-Insel „Margit-Sziget“. Und: Ein Sonnenuntergang direkt am Fluss ist schwer zu schlagen.

Sonnenuntergang direkt am Fluss.

Man sieht sich kaum raus aus den tollen Perspektiven im 5. Bezirk.

Praktischer Tipp für den 5. Bezirk

Obwohl Teile des 5. Bezirks realtiv angenehm für Autofahrer sind (rund ums Parlament sind die Straßen breit, es gibt viele Parkplätze und durch die Ansammlung von Regierungsgebäuden ist die Dichte an Wachpersonal recht hoch), gibt es zwei Dinge, die man als Autofahrer beachten sollte:

  1. Parken ist hier nicht nur kostenpflichtig (man kauft das Ticket, das man dann hinter die Windschutzscheibe legt, bei Münzautomaten direkt in der Nähe der Parkplätze), sondern auch recht teuer. Die Preise variieren je nach Bezirk und der 5te ist in der teuersten Kategorie. Manchmal sind Parkgaragen tatsächlich die günstigere Alternative!
  2. Große Teile des 5. Bezirks sind für Autos kaum oder gar nicht passierbar, weshalb man oft große Umwege um die Innenstadt nehmen muss.

1. Bezirk – majestätisch & verwinkelt


Wenn es in Budapest Shuttle- oder Taxi-Boote gäbe wie in Bangkok, würde ich wahrscheinlich jedes mal im 1. Bezirk, dem Burgbezirk, wohnen. Dieser liegt genau gegenüber der Innenstadt (dem 5. Bezirk) und ist großteils ruhiger und fast dörflich. Und eben über der Donau.

Das eigentliche Stadtleben spielt sich natürlich auf der Innenstadtseite ab, da kann man nicht drum herum reden. Am Burghügel findest du dagegen enge, teilweise steile Gassen, niedrigere Häuser und generell fast das Gefühl, in einem netten kleinen Ort am Land zu sein. Nur, dass über dem netten kleinen Ort keine Dorfkirche trohnt, sondern die riesige Burg- und Palastanlage von Budapest.

Du bekommst:

  • spektakuläre Ausblicke
  • die Möglichkeit Seilbahn zu fahren
  • enge, ruhige und steile Gassen
  • eine kleine Zeitreise
  • viel Gesellschaft, wenn du dich den Attraktionen näherst

Klar, das Burgviertel zieht natürlich eine Menge Touristen an, und darauf sollte man sich einstellen: Direkt neben Matthiaskirche, Fischerbastei und Burgpalast ist man nie alleine, wobei die Besuchermassen in Budapest bei weitem nicht zu vergleichen sind mit jenen in Städten wie Paris, Barcelona oder Rom. Oft genügt im 1. Bezirk auch um ein Eck, in eine Seitengasse oder eine schmale Treppe bergab zu gehen, und du fühlst dich wieder wie in einem Vorort und wie vor 200 Jahren.

Der Ausblick, den du auf dem Burghügel letztlich in alle Richtungen über die Stadt Budapest hast, ist einzigartig: Innenstadt da, grüne Hügel voller Villen dort, dazwischen die Donau und die wunderschönen Brücken die sie überqueren.

Über die Kettenbrücke gelangt man auch relativ schnell auf die Innenstadtseite, etwa um abends essen oder feiern zu gehen. Und dann gibt es da noch die Metro, die dich auch mit ein oder zwei Stops rüber bringt. Ich werde trotzdem weiter von Shuttlebooten träumen.

Gäbe es Shuttle-Boote, würde ich immer hier wohnen.

Der 1. Bezirk liegt auf der „anderen Seite“ der Donau, gegenüber der Innenstadt.

Praktischer Tipp für den 1. Bezirk

Im Winter können die steilen Gassen und Straßen des Burghügels schwierig zu begehen und befahren sein. Wenn du ein paar Euro ausgeben kannst, nimm die Standseilbahn, die vom Hügel herunter zum Flußufer geht, der Ausblick ist es wert!

6. und 7. Bezirk – spannend & vielseitig


Wie das Rückgrat durch einen Fisch zieht die Andrássy út, ein mondäner Boulevard, von der Budapester Innenstadt durch den 6. Bezirk bis zum kilometerweit entfernten Heldenplatz. Mit jedem Block scheint sie etwas grüner und breiter zu werden, bis sie am Ende nicht mehr Boutiquen, Kinos und Opernhäuser flankieren, sondern doppelte Baumreihen und Villen mit Garten.

Aber lass dich nicht täuschen: Nur weil die schicke und großzügige Andrássy die schnurgerade Mittelachse der beiden kleinsten Bezirke Budapests bildet, heißt das noch lange nicht, dass Theresienstadt (6. Bezirk) und Elisabethstadt (7. Bezirk) nur kultiviert und wohlhabend sind. Ganz im Gegenteil: Geh in die Seitenstraßen und du stolperst in einige der interessantesten und aufregendsten Viertel der Stadt!

Du bekommst:

  • Shabby Chic und Luxusboulevards
  • Hochkultur und Partypeople
  • Hipster-Food
  • Kosheres Hipster-Food

Sagen wir es so: Wer spätnachts noch nicht die Orientierung in den Gassen des Fortgehviertels rund um Andrássy und Kiraly utca verloren hat, weil diese schräg zum Rest der Stadt verlaufen, war noch nicht oft genug in Budapest. Während auf den Hauptstraßen das Bild von Boutiquen, Designläden und Kulturinstitutionen bestimmt wird, ist man im südlichen Teil der beiden Bezirke selten mehr als eine Seitenstraße entfernt von Innenhöfen und Passagen voller Clubs, Bars und Spielhallen. Airhockey und Bier aus dem Pappbecher oder Champagner und Oper? Deine Entscheidung.

Auch im 7. Bezirk, dem Zentrum der jüdischen Gemeinde in Budapest, gibt es eine Mischung aus goldfunkelnden Fassaden mit Concierge davor und vollgesprayten Baulücken, in denen Hipster traditionelles Essen irgendwie neu interpretieren und ihnen Leute im Liegestuhl dabei zusehen.

Geh ein Eck weiter und Elisabethstadt kann sich schon mal rau anfühlen, unpoliert und mit einem Rest von Ost-Charme. Noch ein Stück weiter und du stehst vor der prachtvollen, größten Synagoge Europas. Es ist dieses Sowohl-als-Auch, das die beiden Viertel zu einer der interessantesten Gegenden Budapests macht.

Es ist dieses Sowohl-als-Auch ...

... das 6. und 7. Bezirk so interessant macht.

Praktischer Tipp für den 6. und 7. Bezirk

Entlang der Andrássy út verläuft unterirdisch die älteste Metro des europäischen Festlandes, die Földalatti. Sie wurde 1896 eröffnet. Praktischer Tipp: die Türen der sehr kleinen Metro-Waggons schließen extrem schnell wieder, du solltest also nie zögern wenn du aussteigen willst!

In Budapest muss man generell keine Angst haben, selbst wenn man mal in der flaschen Gegend landet. Auch wenn die Häuser in machen Gegenden schon auch mal schäbig aussehen, bedeutet das noch nicht allzu viel. Es gibt aber ein paar Regeln, an die du dich halten solltest:

  • Von den inneren Stadteilen hat der 8. Bezirk einen generell schlechten Ruf, hier sind Straßenkriminalität und Prostituition nicht selten.

  • Ähnliches gilt für die Gegenden direkt rund um Bahnhöfe, auch die solltest du meiden.

  • Die äußeren Wohnbezirke 15 bis 20 sind für Besucher generell eher nicht interessant. Die Bezirke 21 bis 23 sind bereits sehr weit außerhalb und daher auch nicht geeignet für deinen Budapest-Trip.

Budapest in unter 1 Minute

Der Aufbau von Budapest:

  • Budapest besteht aus drei ehemals eigenständigen Städten, die erst 1873 zu einer Stadt zusammengelegt wurden: Buda und Óbuda am hügeligen Westufer der Donau, sowie dem flachen Pest, das flächenmäßig den größten Teil der Stadt ausmacht.

  • Die Donau fließt in Budapest – anders als in Wien – direkt durch die Innenstadt. Nicht zuletzt deshalb sind die zahlreichen Brücken auch architektonisch attraktiv und keine reinen Zweckbauten.

  • Auf dem Stadtgebiet von Budapest gibt es auch drei Donau-Inseln, die jeweils durch Brücken erreichbar sind.

  • Die Stadt ist in 23 Bezirke eingeteilt, die – beginnend vom 1. Bezirk um das Burgviertel – eher lose von innen nach außen im Uhrzeigersinn angeordnet sind.

Budapest in unter einer Minute

  • Budapest besteht aus drei ehemals eigenständigen Städten, die erst 1873 zu einer Stadt zusammengelegt wurden: Buda und Óbuda am hügeligen Westufer der Donau, sowie dem flachen Pest, das flächenmäßig den größten Teil der Stadt ausmacht.
  • Die Donau fließt in Budapest – anders als in Wien – direkt durch die Innenstadt. Nicht zuletzt deshalb sind die zahlreichen Brücken auch architektonisch attraktiv und keine reinen Zweckbauten.
  • Auf dem Stadtgebiet von Budapest gibt es auch drei Donau-Inseln, die jeweils durch Brücken erreichbar sind.
  • Die Stadt ist in 23 Bezirke eingeteilt, die – beginnend vom 1. Bezirk um das Burgviertel – eher lose von innen nach außen im Uhrzeigersinn angeordnet sind.

Fast Facts

Vom Flughafen in die Stadt

Budapest hat nur einen Flughafen, es ist also klar wo du ankommst. Wenn du keine Lust hast, 20-25 € für ein Taxi in die Stadt auszugeben (Fahrdauer sind etwa 30 Minuten), hast du folgende Option:

  • Den Bus „ 200E, der in etwas mehr als 20 Minuten die Endstation Kobanya-Kispest (eine Metrostation) erreicht, von wo aus du in weiteren 15-20 Minuten mit der U-Bahnlinie M3 die Innenstadt von Budapest erreichst.
  • Achtung: für den Bus und die Metro brauchst du zwei separate Tickets. Diese musst du auch aktiv entwerten. Im Bus kannst du nur mit Forint-Münzen zahlen. Insgesamt kosten dich die beiden Tickets umgerechnet unter 2 €.

Sicherheit

Budapest ist eine sehr sichere Stadt, auch wenn ihr immer noch ein gewisser Ruf in Bezug auf Autodiebstahl und Betrügereien anhaftet, der mehr in der Erinnerung an frühere Zeiten als in der aktuellen Realität verankert ist. So hat die Stadtverwaltung die früher sehr häufigen Betrugsfälle durch Taxifahrer großteils in den Griff bekommen.

Trotzdem solltest du aufmerksam bleiben, wenn du dich mit Wertgegenständen in der Nähe von Bahnhöfen, in stark frequentierten Einkaufstraßen und rund um Touristenattraktionen bewegst um Taschendiebstahl zu vermeiden. Auch wenn dir Frauen in der Innenstadt erzählen, dass sie neu in der Stadt sind und sich nicht auskennen, aber von einem bestimmten Lokal gehört haben und dich bitten, mit ihnen dort hin zu gehen ist die Chance hoch, dass dort Türsteher auf dich warten, die einigermaßen überhöhten Eintritt verlangen.

Als eher unsicher gelten der 8. Bezirk und Teile des 9. Bezirks.

Öffnungszeiten

Während Supermärkte in Budapest besonders in den inneren Bezirken lange geöffnet haben (meist Montag bis Samstag von 7 bis 20 Uhr, viele jedoch bis 22 Uhr!), öffnen andere Geschäfte oft erst um 10 Uhr und schließen wieder um 18 Uhr, an Samstagen oft auch früher (13 Uhr).

An Sonntagen oder Feiertagen solltest du nicht damit rechnen, einkaufen zu können, es sei denn in einem der Einkaufszentren der Stadt (Montag bis Samstag 9 bis 21 Uhr, Sonntag 10 bis 19 Uhr). An Sonntagen bleiben auch viele Restaurants geschlossen.

Typische Anfängerfehler

  • Ins falsche Taxi steigen: die Taxifahrer von Budapest haben generell keinen guten Ruf, das kommt von Jahrezehnten dubioser Praktiken und Betrügereien. Auch wenn der Markt heute strenger überwacht wird (offizielle Taxis sind immer gelb lackiert und müssen den Taxameter benutzen), gibt es immer noch genügend schwarze Schafe unter den Fahrern und Taxiunternehmen, mit denen es regelmäßig zu Streitereien über absurde Fahrpreise kommt.
  • Schnell mal wo Zigaretten kaufen wollen: Zigaretten werden in Ungarn nur noch in staatlichen Tabakshops an Personen über 18 Jahren verkauft. Diese Shops erkennst du am Schriftzug "Nemzeti Dohánibolt" und am charakteristischen Design in braun und den ungarischen Landesfarben. Im Inneren wirken die Läden manchmal wie eine Zeitreise in die kommunistische Ära.

Trinkgeld

Modus: Wenn du den Kellner um die Rechnung fragst, wird er sie dir üblicherweise bringen, hinlegen, wieder gehen und etwas später wieder kommen. Schau auf die Rechnung und sieh nach, ob eine "Service-Gebühr" (ungarisch "szervízdíj") bereits inkludiert bzw. aufgeschlagen ist. Wenn ja, ist das Thema Trinkgeld erledigt. Wenn nicht, gibst du entweder den Betrag den du inklusive Trinkgeld zahlen möchtest, begleitet von einem "danke" plus einem Nicken, der Kellner versteht dann schon, dass du kein Retourgeld erwartest. Oder du wartest aufs Retourgeld und gibst dem Kellner das Trinkgeld direkt. Es gibt Leute, die meinen, man solle das Trinkgeld nicht einfach am Tisch liegen lassen.

Höhe: 10% bis 15% der Rechnungshöhe als Trinkgeld ist normal. Wenn eine Service-Gebühr aufgeschlagen wird beträgt diese meist 12,5%.

Die beste Reisezeit

  • Mai & Juni sind ideal, wenn du schönes Wetter, aber keine Hize magst. Da Budapest insgesamt ein sehr trockenes Klima hat, ist es auch nur halb so schlimm, dass es die Monate mit dem verhältnismäßig meisten Niederschlag in sind.
  • Juli & August sind bei weitem die heißesten und sonnigsten Monate des Jahres. Temperaturen über 35 Grad sind keine Seltenheit. Viele Einheimische sind dann auf Urlaub und nicht in der Stadt, dafür sind Festivals (wie das riesige Sziget-Musikfestival) im Angebot.
  • September & Oktober sind trockene und schöne Herbstmonate. Ideal für einen Stadturlaub.
  • Dezember ist ein wunderschön-vorweihnachtlicher Monat in Budapest, den du z.B. gut mit einem Trip ins zu dieser Zeit ebenfalls malerische Wien verbinden kannst.

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