Die 3 besten Gegenden
in Paris

Die 3 besten Gegenden
in Paris

Du fliegst nach Paris, du weißt was das heißt. Jeder mag Paris. So romantisch, so schön! So elegant, so schick! Und dann kommst du an und es ist all das nicht. Vermutlich weil du im falschen Viertel gelandet bist, denn davon gibt es einige in Paris.

Hier sind die 3 besten Gegenden für deinen Besuch:

  • Favourhood N° 1 Saint-Germain-des-Prés

    Cafés, Bars und Literatur.

    Saint-Germain-des-Prés
  • Favourhood N° 2 Le Marais

    Jüdisch, schwul und künstlerisch.

    Le Marais
  • Favourhood N° 3 Passy

    Nobel und grün.

    Passy
  • Eher nicht

    Man muss ja
    nicht alles
    ausprobieren.

    Eher nicht

Die 3 besten Gegenden in Paris.

  • 1 Saint-Germain-des-Prés
  • 2 Le Marais
  • 3 Passy
  • Eher nicht

Saint-Germain – Cafés, Bars und Literatur


Wenn du dein Bild von Paris aus Filmen wie „Midnight in Paris“ hast – künstlerisch, poetisch, nostalgisch und dekadent – wirst du diesem nirgendwo so nahe kommen wie in Saint-Germain-des-Prés.

Es soll ja Gegenden in Paris geben, die so pompös und überwältigend sind, dass es schwer fällt überhaupt eine emotionale Verbindung dazu aufzubauen. In Saint-Germain dagegen ist die freigeistige Vergangenheit, geprägt durch Künstler wie Hemingway, Fitzgerald, Sartre, Monet und Picasso immer noch spürbar und greifbar.

Künstlerische Vergangenheit – das könnte jetzt auch „heruntergekommen und alternativ“ heißen, aber ganz im Gegenteil: Saint-Germain ist eine der schicksten Nachbarschaften von Paris. Aber eben nicht auf die Hermès-Chanel-Champs-Élysées-Art. Sondern elegant wie jemand, der weiß wie man einen brennenden Zuckerwürfel über den Löffel in den Absinth schmelzen lässt, weil er es schon tausendmal gemacht hat.

Du bekommst:

  • charmante Straßen
    statt breiter Boulevards
  • Kleine Boutiquen
    statt Flagship Stores
  • Bars und Cáfes
  • Künstler- & Literaten-Flair
  • Kopfschmerzen
    vom Absinth

Als Teil des 6. Arrondissements liegt Saint-Germain auf der linken Seite der Seine. Wegen seiner zentralen Lage ist der Stadtteil schon aus praktischen Gesichtspunkten eine gute Wahl. Aber darum geht es eigentlich nicht.

Was Saint-Germain wirklich ausmacht, ist sein Flair. Märkte, Bars, Cafés und kleine Boutiquen, die schon mal den durchschnittlichen Rolls-Royce-Besitzer anlocken, machen die Gegend sowohl bei Einheimischen als auch bei Besuchern beliebt.

Architektur wirst du anders wahrnehmen, als sonst so oft in Paris: Kein erst-mal-weiter-weg-gehen, um ein Gebäude in seiner riesenhaften Gesamtheit überhaupt erst erfassen zu können. In Saint-Germain gehst du auf die tief glänzend lackierte Türe zu und siehst sie genauer an. Berührst die goldenen Beschläge. Schaust durch die sorgfältig dekorierte Auslage ins Geschäft. Setzt dich. Und bleibst.

Hemingway, Fitzgerald, Sartre, Monet und Picasso.

Saint-Germain war das Epizentrum für Kunst in Paris

Praktischer Tipp für Saint-Germain

Saint-Germain-des-Pres selbst ist nicht voll mit Sehenswürdigkeiten und spektakulären Gebäuden, aber das Viertel liegt ziemlich genau in der Mitte von vielen solchen Orten: Louvre, Centre Pompidou, Hôtel de Ville, Notre-Dame, Pont Neuf, Sainte Chapelle, Jardin du Luxembourg, Musée d'Orsay ... all das ist weniger als einen Kilomenter entfernt. Am besten nutzt du Saint-Germain also als Ausgangspunkt für möglichst viele Spaziergänge um die Umgebung zu erkunden.

Le Marais – Jüdisch, schwul und künstlerisch


Als ich das erste Mal im Marais ankam, war ich erstaunt wie ruhig es hier war.

„Das ist ein jüdisches Viertel, wissen Sie?“ Es war Sabbat und der Rezeptionist in meinem Hotel war überrascht, dass ich das nicht wusste. „Juden und Models. Die Mädchen wohnen gern hier, weil an jeder Ecke ein Friseurladen ist. Und weil sie am Heimweg in der Nacht nicht angemacht werden. Die meisten hier sind schwul, wissen Sie?"

Jeder ist ein bisschen anders im Marais. Der ehemalige Sumpf, der irgendwann von den Tempelrittern in bewohnbares Land verwandelt wurde, ist heute eine der faszinierendstens Gegenden von Paris. Eine Nachbarschaft voller Mikrokosmen, die sich überlagern. Niemand hier versteckt, wer er ist. Im Marais machen die Menschen die Atmosphäre, nicht die Architektur.

Du bekommst:

  • eine lebendige Nachbarschaft
  • zentrale Lage
  • gutes Falafel
  • weniger Touristen
  • einen schicken Haarschnitt

Nördlich der Seine gelegen, ist das Marais eher eine Ausnahme. Das rechte Flussufer ist eigentlich von Palästen und den großartig-größenwahnsinnigen Ideen des Stadtplaners Haussmann geprägt: riesige Ausfallstraßen, breite Alleen, kilometerlange Sichtachsen, Prachtbauten. Nicht so im Marais. Enge Gassen, kleine Plätze und knallbuntes Graffiti an den Wänden so sieht's aus.

Hier kannst du schnell mal in einen Kosmos eintauchen, der dir bisher fremd war, und zwar in einer Intensität, die man in den Innenstädten anderer europäischer Großstädte nicht oft findet.

Abgesehen von seiner einzigartigen, freundlichen, aber nicht immer auf Hochglanz polierten Atmosphäre macht das Marais vor allem eines interessant: seine zentrale Lage. Nicht weit entfernt sind die Seine-Inseln, Notre-Dame, das Centre Pompidou und der Louvre. Direkt im Viertel findest du das Rathaus, das Picasso Museum und den vielleicht schönsten Platz von Paris: den Place des Vosges.

Niemand hier versteckt, wer er ist.

Es sind die Menschen, die das Marais und seine Atmosphäre ausmachen.

Praktischer Tipp fürs Marais

Den vielleicht einfachsten Blick über die Dächer von Paris bekommst du im Centre Pompidou. Einfach ein „View of Paris“-Ticket für die Terrasse im 5. Stock kaufen. Im Gegensatz zu anderen Aussichtsmöglichkeiten (Eiffelturm, Notre-Dame, Triumphbogen) musst du hier normalerweise nicht anstehen.

Passy – Nobel und grün


Wer im 16. Arrondissement lebt, hat es geschafft: in die High Society von Paris, den Geldadel, in irgendeine Botschaft oder zumindest hinter ein bewachtes Tor. „Aus dem 16ten“ ist eine Art Synonym dafür, wohlhabend zu sein. Oder ein Eichhörnchen.

„Passy“ – so heißt der Bezirk – besteht nämlich nicht nur aus Villen und Kreisverkehren mit Springbrunnen, sondern auch zur Hälfte aus Parks und Sportanlagen. Allen voran dem „Bois de Boulogne“, einem der größten Stadtparks der Welt. Zur Einordnung: Er ist fast drei mal so groß wie der Central Park in New York!

Zwischen dieser riesigen Grünfläche und der Seine liegt ein Bezirk, der sich durch all das auszeichnet, was die beiden anderen Favourhoods aufgrund ihrer zentralen Lage nicht haben: Ruhe, Grün und das Feeling einer noblen Vorstadt. Passy setzt sich aus ehemals eigenständigen Vororten zusammen, die durch eine Sache verbunden sind: Noblesse.

Du bekommst:

  • Vorstädtische Ruhe
  • Kultur und Noblesse
  • teure Autos hinter Sicherheitstoren
  • Langeweile, wenn du Innenstadt-Stress liebst

Diese Noblesse hat unterschiedliche Gesichter: Im nördlichen Teil von Passy, beginnend beim Triumphbogen hinunter bis zur Seine, fühlt es sich noch großstädtisch an, auch wenn man vom Stress der nahen Champs-Élysées nichts mehr merkt. Die Straßen sind ruhig und eng, die Bebauung dicht.

Weiter südlich ändert sich der Charakter des Bezirks dann spürbar: Die Straßen werden weiter, die Gegend flacher und die Häuser niedriger. Dafür tauchen Gärten auf, in denen Rosen, Magnolien und Überwachungskameras wachsen. Wenn du ein französischer Pharmaunternehmer oder Waffenhändler bist, schickst du deine Kinder hier in die Privatschule.

Fast die Hälfte aller Pariser Museen und Botschaften stehen im 16. Arrondissement, darüber hinaus noch das „Stade Roland-Garros“ (French Open, Tennis) und das Stadium „Parc des Princes“ (Paris Saint-Germain, Fußball).

Botschaften, Museen,
Parks und Privatschulen.

Wenn du in Passy wohnst,
hast du es geschafft

Praktischer Tipp für Passy

Auf den Triumphbogen gehst du am besten kurz vor Sonnenuntergang. Mit etwas Glück verschwindet die Sonne dann direkt hinter der beeindruckenden Skyline von „La Defense“. Wenn du clever bist, kaufst du dein Ticket vorab online. Das spart viel Zeit, weil du dann nicht am Schalter anstehen musst. Wichtige Info: Um zum Triumphbogen zu kommen, muss man den richtigen unterirdischen Zugang finden, was nicht ganz leicht ist. Versuche es nicht auf dem direkten Weg über den Kreisverkehr!

Paris ist eine der Städte, wo du wirklich aufpassen solltest, in welcher Gegend du wohnst. Das Spektrum reicht hier von grandios schön bis beängstigend:

  • Weniger interessant: Arrondissements mit zweistelligen Nummern. Mit Ausnahme von 16. und 17., die schöne Wohngegenden sind. Speziell die äußeren Bezirke im Norden und Osten sind ungeeignet für Besucher und auch eher unsicher.

  • Vermeide alles außerhalb der 20 Arrondissements. Insbesondere die Banlieues im Nordosten der Stadt, die nicht nur weit weg, sondern auch unsicher sind.

  • Vermeide Gegenden rund um die Bahnhöfe (Gare du Nord, Gare de l’Est) und große Metrostationen wie z.B. Châtelet – Les Halles. Extrem hektisch und vermehrte Kleinkriminalität.

  • Wohne nicht direkt neben Top Sehenswürdigkeiten. Montmartre: Obwohl einzelne Gassen hier schön und romantisch sind, ist die Gegend im Ganzen eher unsympathisch-touristisch und teilweise von Sexshops dominiert. Champs-Élysées: Unter Tags stressig, in der Nacht keine angenehme Gegend.

Paris in unter 1 Minute

Der Aufbau von Paris:

  • In Paris gibt es 20 Bezirke, die „Arrondissements“. Der 1. Arrondissement liegt im Zentrum der Stadt. Von dort aus reihen sich die Bezirke schneckenförmig im Uhrzeigersinn aneinander.

  • Die Seine teilt die Stadt in „Linkes Ufer“ („Rive Gauche“) und „Rechtes Ufer“ („Rive Droite“). Beide Begriffe dienen auch zur Charakterisierung der Bewohner: „Rive gauche“ steht für künstlerisch, intellektuell und schöngeistig; „Rive droite“ für geschäftig, konservativ und nobel.

  • Zwei Seine-Inseln liegen im Bereich der Innenstadt und prägen das Stadtbild: Die „Île de la Cité“ und die „Île Saint-Louis“. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie die Kathedrale Notre-Dame befinden sich in dieser Gegend.

  • Paris geht über die 20 Arrondissements hinaus noch ordentlich weiter, auch wenn diese Gegenden am Papier zur Stadt gehören. Offiziell außerhalb liegen die berüchtigten Vororte, aber auch das beeindruckende Hochhausviertel „La Defense“.

Der Aufbau von Paris

  • In Paris gibt es 20 Bezirke, die „Arrondissements“. Der 1. Arrondissement liegt ganz im Zentrum der Stadt, von dort aus reihen sich die Bezirke schneckenförmig aneinander, und zwar im Uhrzeigersinn immer weiter nach außen.
  • Die Seine teilt die Stadt in „Linkes Ufer“ („Rive Gauche“) und „Rechtes Ufer“ („Rive Droite“). Beide Begriffe dienen auch zur Charakterisierung der Bewohner: „Rive gauche“ steht für künstlerisch, intellektuell und schöngeistig; „Rive droite“ für geschäftig, konservativ und nobel.
  • Zwei Seine-Inseln liegen im Bereich der Innenstadt und prägen das Stadtbild: Die „Île de la Cité“ und die „Île Saint-Louis“. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie die Kathedrale Notre-Dame befinden sich in dieser Gegend.
  • Paris geht über die 20 Arrondissements hinaus noch ordentlich weiter, auch wenn diese Gegenden am Papier zur Stadt gehören. Offiziell außerhalb liegen die berüchtigten Vororte, aber auch das beeindruckende Hochhausviertel „La Defense“.

Fast Facts

Vom Flughafen in die Stadt

Wer nach Paris fliegt, kommt üblicherweise an einem der zwei großen Flughäfen an: Paris-Charles-de-Gaulle (Code CDG) oder Paris-Orly (Code ORY).

  • Von Paris-Charles-de-Gaulle (umgangssprachlich „Roissy“ genannt, nicht mit „Orly“ verwechseln!) aus kostet eine Taxifahrt 50 bzw. 55 €, je nachdem auf welche Seite der Seine du musst. Das ist ein Fixpreis. Die Fahrt dauert zwischen 35 und 45 Minuten.

    Zahlreiche Direkt-Busse erreichen für 11 bis 21 € in ca. einer Stunde verschiedene zentrale Orte in Paris (und auch den Flughafen Orly). Eine gute Übersicht über das Angebot gibt's hier.

    Noch günstiger ist die Bahn (RER B). Es gibt zwei Stationen am Flughafen, je nachdem an welchem Terminal man ankommt. Die Bahn erreicht in ca. 30 Minuten ihre Stationen in der Innenstadt. Von dort aus kannst du dann direkt mit dem selben Ticket (10 €) in die Metro umsteigen. Die Züge fahren alle 10-20 Minuten.

  • Von Paris-Orly aus kostet eine Taxifahrt nur 30 bzw 35 € und dauert üblicherweise auch unter 30 Minuten.

    Die günstigste Alternative ist eine Fahrt mit der Tramlinie 7, die dich um ca. 2 € mit der Metrolinie 7 verbindet. Das dauert ca. 30 Minuten.

    Preislich zwischen Taxifahrt und Tram liegen diverse Möglichkeiten mit Bahn und Bussen, die hier übersichtlich gezeigt werden.

Sicherheit

In Sicherheitsfragen hat Paris in den letzten Jahren mit zwei Themen zu kämpfen gehabt: Unruhen in den Vororten (den „Banlieues“) und einzelnen Terror-Attacken.

Ersteres ist kein aktuelles Thema mehr, jedoch sollte man als Besucher die Banlieues meiden, da man dort deutlich mehr zu verlieren als zu entdecken hat. Auch die Gegend rund um den Nordbahnhof („Gare du Nord“) hat einen schlechten Ruf in Bezug auf Sicherheit auf der Straße.

Um der Terrorgefahr entgegen zu wirken, wurde die Polizei- und Militärpräsenz in Paris deutlich verstärkt. Man muss also mit Personenkontrollen und längeren Wartezeiten an Sehenswürdigkeiten rechnen.

Öffnungszeiten

Geschäfte haben in Paris üblicherweise Montag bis Samstag von 9 bis 19 Uhr geöffnet. An Sonntagen und Feiertagen bleiben sie geschlossen. Ausnahmen bilden Supermärkte, die oft bis 21 Uhr geöffnet haben und auch an Sonntagen nicht sperren. Rund um die Champs-Élysées kann außer nachts so gut wie das ganze Jahr über eingekauft werden.

Herumkommen

  • Die Pariser U-Bahn (Metro) ist mit über 300 Stationen eine der größten und am dichtesten ausgebauten der Welt. Im Schnitt befinden sich die Stationen nur 500 m von einander entfernt. Das macht es möglich, so gut wie überallhin mit der U-Bahn zu kommen, die Fahrten können aber auch einige Zeit dauern. In Kombination damit, dass jeden Tag 4,2 Millionen Menschen die Pariser Metro benutzen, kann eine Fahrt ein anstrengendes Erlebnis sein. Auch an die Zugangs-Schleusen und ihre Art zu funktionieren muss man sich gewöhnen.
  • Sich zu Fuß fort zu bewegen ist in einer architektonisch so spektakulären Stadt wie Paris natürlich immer empfehlenswert, unterschätze aber nicht die teilweise sehr großen Distanzen! Das passiert besonders wegen der schnurgeraden und breiten Boulevards regelmäßig.
  • Ergänzend zur Metro gibt es auch noch einige städtische Bahnlinien (RER), die du letztlich genau wie die U-Bahn benutzen kannst, um größere Distanzen zurückzulegen.
  • Was Taxis angeht ist Paris eine recht typisch europäische Stadt: Die Fahrer haben den Ruf eher unfreundlich zu sein und Probleme zu haben, wenn man nicht Französisch spricht. Touristen werden hin und wieder umständlich an Ihre Destination gebracht, um den Preis in die Höhe zu treiben. Generell sind die Tarife aber im europäischen Mittelfeld.
  • Besser bedient ist man da meiner Meinung nach mit Uber. Die Dichte an Fahrern ist hoch, du wartest selten länger als ein paar Minuten. Zudem ist Uber im Schnitt günstiger, die Fahrer haben das Fahrziel auch ohne Konversation auf Französisch auf ihrem Navi und beim Bezahlen kann nicht betrogen werden. Unfreundlichkeit ist wegen der anschließenden Bewertung auch selten ein Problem.
  • Das Carsharing-Programm Car2Go ist in Paris leider nicht vertreten.

Die beste Reisezeit

  • Die beste Reisezeit mit Hinblick auf das Wetter sind die Monate Mai, Juni und September. Es ist dann meist warm, aber nicht heiß, vereinzelt regnen kann es in Paris ohnehin das ganze Jahr über. Nachteil: In diesen Monaten ist die Stadt dem dementsprechend gut besucht. Manche Pariser meinen sogar, im September wären die Stadtbewohner missmutig, weil ihr Sommerurlaub vorbei ist ;-)
  • Wem noch mehr Touristen nichts ausmachen, der kann sich für die heißeren Monate Juli und August entscheiden. Viele Einheimische verlassen dann die Stadt und auch manche Restaurants bleiben geschlossen.
  • In den Monaten Jänner, März, Anfang Juli und Oktober ist es mitunter schwierig, Hotelzimmer zu finden und auch die Preise steigen. Der Grund ist die exzellente Buchungslage durch Modewochen, Prêt-à-Porter-Shows und Handelsmessen in der Stadt.

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