Die 3 besten Gegenden
in Rom

Die 3 besten Gegenden
in Rom

Rom. Für sieben biblische Jahre meine Lieblingsstadt, und jedes Mal, bei jedem Besuch ein bisschen mehr. Das liegt nicht unbedingt daran, dass viel Neues passiert in der ewigen Stadt. Viel eher mache ich einfach die Fehler nicht mehr, die ich anfangs gemacht habe. Im falschen Viertel zu wohnen, zum Beispiel.

Hier findest du die 3 besten Gegenden von Rom:

  • Favourhood N° 1 Centro Storico

    Wiege westlicher Kultur

    Centro Storico
  • Favourhood N° 2 Trastevere

    Schmuddelig & wunderschön

    Trastevere
  • Favourhood N° 3 Tridente & Via Veneto

    Jetset & Dolce Vita

    Tridente & Via Veneto
  • Eher nicht

    Man muss ja nicht
    alles ausprobieren.

    Eher nicht

Die 3 besten Gegenden in Rom.

  • 1 Centro Storico
  • 2 Trastevere
  • 3 Tridente & Via Veneto
  • Eher nicht

Centro Storico – Wiege westlicher Kultur


Wer an Rom denkt, denkt erstmal an den Vatikan (sagen wir einfach der gehört auch zu Rom!), an irgendwelche sieben Hügel und an das historische Zentrum, auch wenn es tausend Definitionen gibt, was das „Centro Storico“ umfasst. Lasst uns einfach sagen: alles im 500-Meter-Radius rund um die Piazza Navona. Deal?

In der Biegung des Tiber liegt das Centro Storico inmitten all der anderen Stadtteile und Hügel Roms. Auch wenn es etwas tiefer liegt, das historische Zentrum hat nichts zu verstecken. Es ist gefühlsmäßig DAS Rom, Wiege der westlichen Kultur. Enge Gassen da, riesige Plätze mit Märkten und barocken Brunnen dort, und an jeder Ecke ein Gebäude von Weltrang.

Keine Frage, es kann etwas überfordernd sein, mit all den anderen Besuchern, der Dichte an Sehenswürdigkeiten und allem, was damit einhergeht. Wenn du aber Rom zu Fuß erleben willst, gibt es keinen besseren Platz als das Centro Storico!

 

Du bekommst:

  • mehr Architektur und Kunst, als du verarbeiten kannst
  • enge belebte Gassen, die nachts ausgestorben sind
  • die Möglichkeit, überall zu Fuß hinzukommen
  • Typen, die dir Regenschirme und gefälschte Taschen andrehen

Weil das Centro Storico genau zwischen Vatikan und den sieben Hügeln liegt, auf denen Rom erbaut wurde, wohnst du hier quasi in der Mitte von allem und kannst – beziehungsweise musst eigentlich! – zu Fuß auf Erkundungstour gehen. Denn: In der Altstadt von Rom sind so viele Säulen und Statuen im Boden vergraben, dass man sich hier nie getraut hat, eine U-Bahn zu bauen.

Apropos alte Steine: Die Römer leben mit und zwischen ihren Ruinen, ganz besonders im Centro Storico. Hier trinkt man Kaffee neben 2.000 Jahre alten Tempelruinen und versucht beim illegal-am-Gehsteig-Parken nichts kaputt zu machen, was auf der UNESCO-Weltkulturerbe-Liste steht.

Abgesehen von all den Sehenswürdigkeiten

  • dem Pantheon,
  • der Piazza Navona mit dem
  • Vierströmebrunnen von Bernini,
  • „Il Gesú“, der Ur-Kirche des Barock,
  • dem Campo de' Fiori und seinen Märkten ...


... sind für mich die weniger bekannten Orte die allerschönsten:


  • Die Via Guilia hinter dem Palazzo Farnese,
  • die Treppen hoch zu Santa Maria in Aracoeli,
  • die Piazza di Sant'Ignazio und
  • das Viertel der Handwerker und Antiquitätenhändler im Nordwesten.


Gott, ich muss wieder nach Rom.

Nichts kaputt machen, was auf der UNESCO Welterbe-Liste steht!

Die Devise beim illegal-am-Gehsteig-parken.

Praktischer Tipp für Centro Storico

Mehr noch als in anderen Gegenden von Rom macht es in Centro Storico keinen Sinn, sich mit dem Auto fortzubewegen. Klar, man kann sich ein flinkes Car2Go ausleihen, aber selbst das kleinste Auto wird spätestens bei der Parkplatzsuche zu einem echten Problem. Teilweise ist es tatsächlich unmöglich, legale Parkmöglichkeiten in unter 30 Minuten zu finden. Und wer will das schon. Das sind zwei bis drei Espressi, die man nicht trinken konnte!

Und, so sehr es schmerzt, das zu schreiben: High Heels sind in der Altstadt von Rom wegen der uralten Pflasterstraßen wohl wirklich keine gute Idee.

Trastevere – schmuddelig & wunderschön


Trastevere, das Viertel „da drüben“ über dem Tiber, ist ein bisschen wie die Bude eines Rockstars: Riecht immer ein bisschen nach kaltem Rauch und der langen Nacht davor, liegt aber schön mit Blick auf die Stadt. Untertags sitzen Leute mit Sonnenbrille da und reden lieber leise. Und irgendwie ärgerst du dich, dass mittlerweile so viele Leute zur Party eingeladen werden.

Trastevere ist nämlich schon viel zu lange ein Geheimtipp, um noch einer zu sein. Dass der Bezirk, der nur eine Brückenlänge vom Centro Storico entfernt liegt, trotzdem immer noch nicht ganz Mainstream geworden ist, liegt daran, dass er sich eine gewisse Rauheit und Schmuddeligkeit – insbesondere bei Tageslicht – bewahrt hat. Das mag nicht jeder, aber kalt lassen tut Trastevere auch niemanden.

Du bekommst:

  • pittoreske Winkel untertags
  • eine Idee vom römischen Nightlife
  • enge, gepflasterte Gassen (unten)
  • Parks und Ausblick (oben)
  • Geheimtipps, die fast jeder kennt

So ist das mit Gegenden voller Gegensätze: Die mag man oder man hasst sie. Und Gegensätze, davon lebt das Viertel. Das begann damit, dass man es „Trastevere“ genannt hat, das „Über-dem-Tiber“, die Gegenüberseite quasi.

Günstiger als das klassische Rom, hat es seit jeher die gesellschaftlichen Randgruppen angezogen: Juden, die Einwanderer aus allen Teilen des Römischen Reiches, später die Künstler und Expats. In den engen labyrinthartigen Gassen entstand dadurch eine eigenständige Kultur der Trasteverini, der Einwohner des Viertels, die bis heute spürbar ist.

Nur, dass jetzt zwei Gegensätze bestimmend sind: der zwischen Tag-und-Nacht und jener von schmuddelig-und-wunderschön. Während an sonnigen Nachmittagen kaum eine Gegend in Rom so romantisch und unpoliert charmant sein kann wie Trastevere, füllen sich die engen Gassen bei Sonnenuntergang mit Menschen auf der Suche nach gutem Essen, Aperol Spritz um zwei Euro und jemanden, mit dem es sich dramatisch gestikulierend flirten lässt.

Am nächsten Morgen verlässt man dann die klebrigen Gassen der transtiberischen Niederungen und erholt sich mit Coffee to go und genießt in den Hügeln und Parks von Trastevere einen der besten Blicke über Rom. Dunkle Sonnenbrille nicht vergessen.

Tag vs. Nacht, schmuddelig vs. wunderschön.

Trastevere ist geprägt von Gegensätzen.

Praktischer Tipp für Trastevere

Vom Hügel aus, an dessen Fuß Trastevere liegt, hat man einen der besten Blicke über Rom. Ideal ist hier die ganze Straße, die am Kinderspital „Ospedale Pediatrico Bambino Gesù“ vorbeiführt.

Wenn du Freitag- oder Samstagnacht in Trastevere Party machen willst, versuche nicht mit dem Auto oder Taxi hinzukommen. Selbst nach Mitternacht steht man auf der Straße entlang des Tibers oft im Stau, weil alle die selbe Idee zu haben scheinen.

Tridente & Via Veneto – Jetset & Dolce Vita


Tridente – das Dreieck – und Via Veneto: Das sind beides streng genommen keine Bezirke und formal hängen die beiden Viertel nicht mal wirklich zusammen. Aber es gibt etwas gemeinsames, das sie verbindet: Es ist die Gegend von Jetset und Dolce Vita in Rom.

Dabei haben beide Nachbarschaften sehr unterschiedliche Intensitäten: Ein typischer Tag in Ludovisi (so heißt der Bezirk, durch den sich die Via Veneto schlängelt) endet damit, dass du in einem dunklen Auto sitzend die lautlos vorbeiziehenden Bäume beobachtest, bevor du vor deinem Hotel anhältst, um die Einkaufstaschen hochzutragen und zum Aperitivo zu verschwinden.

Ein typischer Tag im Tridente endet hingegen damit, dass du 30 Minuten zuvor in einer Boutique deine Kreditkarte überlastest und dir wünschst, es fänden nicht ganz so viele Menschen diese Gegend schick und toll.

Du bekommst:

  • alles an Luxus,
    was Rom hergibt
  • Fellini-Feeling
    (Via Veneto)
  • Stress, wenn du Menschenmengen nicht verträgst (Tridente)
  • dicke Zeilen auf der Kreditkartenabrechnung

Tridente, das ist ein Dreieck, gebildet durch zwei Straßen: Via di Ripetta und Via di Babuino. Die Gegend südlich der Piazza del Popolo gehört zu den belebtesten in ganz Rom. Junge Leute machen Selfies auf der Spanischen Treppe, ältere werfen Münzen in den Trevibrunnen. Mädchen ohne Geld fragen am Motorrad lehnende Carabinieri nach dem Weg, Mädchen mit Geld lassen sich ihre Bulgari-Steinchen ins Hotel liefern.

Wenn du mehr auf Trubel, Shopping und Luxus stehst als auf's authentisch-römische Leben, dann ist das Tridente dein Viertel. Ich persönlich brauche nach einem Tag hier etwas Ruhe.

Die gibt es paar Ecken weiter rund um die Via Veneto, wo man lebt und residiert, wenn man es sich leisten kann oder ein Fellini-Nostalgiker ist. Breitere Straßen, mehr Bäume, weniger Menschen. Hier kannst du durchatmen. Besser noch: Geh die Via Veneto bis zum Ende hoch und du stehst an der Porta Pinciana, dem Tor zum Park der Villa Borghese, einem der schönsten, ruhigsten und erholsamsten Orte in ganz Rom. Speziell kurz vor Sonnenuntergang. Glaub mir.

Trubel, Shopping und Luxus.

Ein Tag im Tridente kann anstrengend sein. Ruhe gibt's dann abends entlang der Via Veneto.

Praktischer Tipp für Tridente & Via Veneto

Wenn es dir sehr wichtig ist, den Trevibrunnen zu sehen, bring Geduld, Nerven und möglichst wenig Wertsachen mit. Taschendiebe und überwältigende Menschenmengen sind hier ein echtes Thema.

Egal, ob du direkt vom Piazza del Popolo aus hochgehst, oder von der anderen Seite aus dem Park der Villa Borghese herkommst: Du solltest einmal in deinem Leben auf der Terrazza del Pincio gestanden und gesehen haben, wie die Sonne hinter dem Petersdom untergeht.

Während manch andere Gegenden durchaus interessant für Besucher sind (z.B. auch Vatican und Prati), gibt es ein paar Bezirke und Nachbarschaften, die nicht gut geeignet sind:


  • Obwohl es rund um den Hauptbahnhof Termini unzählige Hotels gibt, ist die Gegend denkbar ungeeignet. Sich in der Nähe von Termini einzuquartieren ist ein klassischer Fehler von Rom-Erstlingen. Laut, nicht schön und deutlich mehr zwielichtige Gestalten als im Rest der Stadt.

  • Meiner Meinung nach ist auch das Gebiet rund um das Kolosseum, Forum Romanum und Circus Maximus keine allzu gute Wahl, da sie überlaufen von Touristen ist und insgesamt eher an ein offenes Feld erinnert.

  • Im Prinzip kann man sagen, dass alles, was weiter als 3 km vom Pantheon entfernt ist (z.B. Bezirke wie EUR), in Wirklichkeit zu weit außerhalb ist für Touristen. Rom ist sehr zentrums-fokussiert aufgebaut, du würdest also ständig in öffentlichen Verkehrsmitteln sitzen.

Rom in unter 1 Minute

Der Aufbau von Rom:

  • Rom wird durch den Tiber geteilt, der in Nord-Süd-Richtung verläuft. Auf der einen Seite (der östlichen) liegt das historische Zentrum und auch die sieben Hügel, auf denen die Stadt erbaut wurde. Auf der westlichen Seite findest du unter anderem die Vatikanstadt und Trastevere.

  • Man könnte sagen, dass das Pantheon genau in der Mitte der Stadt liegt, und dieses historische Gebäude als Anhaltspunkt fürs Orientieren verwenden. Fast alles, was für Besucher interessant ist, spielt sich im Umkreis von 1,5 km des Pantheons ab.

  • Der Tiber selbst ist nicht allzu breit und wird von relativ vielen historischen Brücken überquert. Zwischen Centro Storico und Trastevere liegt eine malerische Insel im Fluss.

  • Kaum eine Stadt hat so viele verschiedene Systeme, wie Gegenden, Bezirke und Nachbarschaften eingeteilt und bezeichnet werden wie Rom. So werden z.B. die offiziellen Bezirksbezeichnungen im Alltag fast gar nicht verwendet, stattdessen sind immer noch jahrhundertealte Grätzelbezeichnungen im Umlauf. Was in einer Stadt, die fast 3.000 Jahre alt ist, z.B. das "historische Zentrum" ist, ist Interpretationssache.

Der Aufbau von Rom:

  • Rom wird durch den Tiber geteilt, der in Nord-Süd-Richtung verläuft. Auf der einen Seite (der östlichen) liegt das historische Zentrum und auch die sieben Hügel, auf denen die Stadt erbaut wurde. Auf der westlichen Seite findest du unter anderem die Vatikanstadt und Trastevere.
  • Man könnte sagen, dass das Pantheon genau in der Mitte der Stadt liegt, und dieses historische Gebäude als Anhaltspunkt fürs Orientieren verwenden. Fast alles, was für Besucher interessant ist, spielt sich im Umkreis von 1,5 km des Pantheons ab.
  • Der Tiber selbst ist nicht allzu breit und wird von relativ vielen historischen Brücken überquert. Zwischen Centro Storico und Trastevere liegt eine malerische Insel im Fluss.
  • Kaum eine Stadt hat so viele verschiedene Systeme, wie Gegenden, Bezirke und Nachbarschaften eingeteilt und bezeichnet werden wie Rom. So werden z.B. die offiziellen Bezirksbezeichnungen im Alltag fast gar nicht verwendet, stattdessen sind immer noch jahrhundertealte Grätzelbezeichnungen im Umlauf. Was in einer Stadt, die fast 3.000 Jahre alt ist, z.B. das "historische Zentrum" ist, ist Interpretationssache.

Fast Facts

Vom Flughafen in die Stadt

Rom hat zwei Flughäfen: Rom-Fiumicino (auch Flughafen "Leonardo da Vinci", Kürzel: FCO) und Rom-Ciampino (auch Flughafen "Giovan Battista Pastine", Kürzel: CIA)

Rom-Fiumicino (FCO) ist der größere Flughafen und liegt 35km außerhalb der Stadt.

  • Wenn du mit dem Zug fahren möchtest, kannst du entweder den "Leonardo Express" nehmen, der jede halbe Stunde fährt, 14 € pro Person kostet (also ziemlich teuer ist) und in ca. 35 min bei Stazione Termini ankommt. Oder du nimmst den Regionalzug FR1, der z.B. in Trastevere hält und auch nur 8 € kostet (aber nicht nach Termini fährt).
  • Die Budget-Alternative sind die Terravision-Busse, die um 5 € nach Termini fahren, allerdings auch fast eine Stunde für die Strecke benötigen.
  • Eine Taxifahrt von FCO in die Stadt kostet pauschal 48 €.
  • Auch wenn es in Rom Car2Go gibt, stehen leider keine Autos am Flughafen bereit, diese Option fällt also weg. Aber ein Car2Go für den letzten Kilometer zum Hotel oder Apartment zu nehmen, wenn man in Termini ankommt, hat mir schon gute Dienste erwiesen!

Rom-Ciampino (CIA) liegt näher an der Stadt (ca. 15km), wird aber seltener angeflogen.

  • Die Terravision-Busse fahren um 4 € nach Termini und benötigen dafür ca. 45 min. Die Intervalle sind zwischen 20 und 45 min. Andere Busse der Firmen CoTral, Atral oder Schiaffini bieten ca. die selben Möglichkeiten.
  • Eine Taxifahrt von CIA in die Stadt kostet pauschal 30 €.

Sicherheit

Rom ist eine, im europäischen Vergleich, durchschnittlich sichere Stadt. Aufpassen sollte man allerdings auf Wertsachen, wenn man sich in der Nähe von großen Sehenswürdigkeiten befindet (z.B. Trevibrunnen, Spanische Treppe, etc.) und in der Nähe des Bahnhofs Termini. Hier gibt es vermehrt Taschendiebe und Trickbetrüger. Wichtig: als Fußgänger solltest du immer aufmerksam durch die Stadt gehen, zumindest bis du dich daran gewöhnt hast, dass immer von allen Seiten ein Moped kommen kann!

Herumkommen

  • Machen wir uns nichts vor, du wirst eine Menge zu Fuß gehen in Rom. Das liegt einerseits daran, dass es so viel zu sehen gibt und andererseits daran, dass sowohl der öffentliche Verkehr als auch der Autoverkehr eher mühsam sind. Darüber hinaus sind die Wege zwischen den interessanten Orten nicht allzu weit, was natürlich zum Spazieren einlädt.
  • Das eigene Auto mitzubringen ist keine allzu gute Idee. Autofahren in Rom kann für Besucher sehr stressig sein (Römer interpretieren Verkehrsregeln etwas freier als manch anderer), abgesehen davon ist die Parkplatzsuche meist furchtbar langwierig. Die meisten Autos in der Stadt sind dementsprechend zerbeult.
  • Eine bessere Alternative ist der Car-Sharing-Dienst Car2Go, der in Rom zu Verfügung steht. Warum? Die kleinen Autos sind parkplatzfreundlicher und auch das herumkommen ist im mediterranen Wirr-Warr etwas leichter damit.
  • Da es in der inneren Altstadt von Rom keine U-Bahn gibt, fällt diese Möglichkeit für viele Strecken weg. Busse fahren häufig und regelmäßig, sind aber zumindest in den Sommermonaten keine allzu angenehmen Fortbewegungsmittel.
  • Taxis, die eine städtische Lizenz haben (weiß, mit TAXI-Schild auf dem Dach und einem städtischen Wappen auf den Türen) sind zuverlässig. Es gibt allerdings relativ viele unlizensierte Taxis, bei denen Probleme wie überhöhte Preise programmiert sind.
  • Uber ist in Rom verfügbar, abgesehen davon gibt es einen recht lustigen neuen Dienst, der ähnlich funktioniert, man aber von einem römischen Moped abgeholt wird (Scooterino).

Öffnungszeiten

Die Öffnungszeiten von Geschäften in Rom sind eher mediterran: Shops öffnen selten vor 9 Uhr, dafür halten sie bis 20 Uhr abends oder länger offen. Im Zeitraum von 13 bis 15 Uhr schließen viele Läden, die nicht direkt im Stadtzentrum liegen. Während mittlerweile der Großteil der Geschäfte auch am Samstagnachmittag geöffnet hat, ist am Sonntag meist nur im Stadtzentrum offen.

Restaurants haben meist von 11 bis 14 uhr und dann wieder abends von 19 bis 23 Uhr geöffnet. In der Zeit dazwischen am Nachmittag kann es tatsächlich schwierig sein, etwas zu Essen zu bekommen.

Viele Museen haben Montags geschlossen.

Die beste Reisezeit

  • Die besten Monate um nach Rom zu reisen, sind die Übergangszeiten zwischen den Jahreszeiten: April und Mai, September und Oktober. In diesen Monaten ist es warm, aber nicht zu heiß. Du solltest aber jedenfalls darauf achten, ob nicht gerade Ostern oder Pfingsten ist: da ist die Papst-Stadt nämlich komplett überfüllt mit Besuchern.
  • Ab Juni beginnt es in Rom richtig heiß zu werden, und auch die Preise ziehen an. Das steigert sich noch im Juli und August, wo dann im Prinzip fast nur noch Touristen in der Stadt sind, die von einem Schatten zum nächsten jagen. Viele Restaurants und Institutionen haben im August geschlossen. Die Sommermonate solltest du also vielleicht eher meiden.
  • Eine interessante Off-season Alternative stellen die Monate November und Dezember dar (mal abgesehen von der direkten Weihnachtszeit): In Rom ist es dann noch angenehm warm, es sind weniger Touristen unterwegs, die Preise sind etwas niedriger und man kann die Vogelschwärme beobachten, die ihre spektakulären Formationen in den Himmel zeichnen.
  • Jänner und Februar sind zwar auch nicht nasser als die Herbstmonate, dafür aber deutlich kühler. Muss man mögen.

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